Remember Tomorrow

Achtung: Zeitreise!
Wer skipt riskiert außergewöhnliche Turbulenzen der Raum-Sound-Dimensionen.

Erinnere dich! Im Jahr 1975 endet der Vietnamkrieg, einer flog über das Kuckucksnest und Steve brütete mit ein paar Jungs im Übungsraum. 1980 bricht der Mount St. Helens aus, die Olympischen Spiele werden boykottiert und „Iron Maiden“ erscheint. 1981 wird Ronald Reagan Präsident, MTV glänzt auf der Mattscheibe und „Killers“ im Plattenregal. 1982 wird Helmut Kohl Bundeskanzler, „E.T.“ will nach Hause telefonieren und Maiden wählt mit Bruce „The Number of the Beast“. Der NATO-Doppelbeschluss von 1983 wühlt West- und Ost auf, aber McBrian gibt von nun an rhythmische Stabilität, ein wenig „Piece of Mind“. 1984 knackt der CCC den BTX, Lech Walesa erhält den Friedensnobelpreis und Eddie wird zum „Powerslave“. 1986 explodiert Tschernobyl fast zeitgleich mit der Challenger und katapultiert uns mit „Somewhere in Time“ tatsächlich irgendwie außerhalb unserer vorstellbaren Raumzeit.

Bleib an Bord. Die Reise ist hier noch lange nicht zu Ende…

Euer Chico

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